HISTORIE DER AG FÜR STEININDUSTRIE

Seit 1921 beschäftigen wir uns mit dem Abbau und der Veredelung natürlicher Rohstoffe für das Baugewerbe und die Bauindustrie.

Man kennt uns als leistungsfähigen Partner weit über die regionalen Grenzen hinaus; auch in europäischen Nachbarländern steht unser Name für Kompetenz und Zuverlässigkeit.

2009

NEUER HAUPTAKTIONÄR

Herr Erwin Hassel erwirbt die Mehrheit des Aktienkapitals und wird Hauptaktionär der AG für Steinindustrie

2007

Plan-Bimssteinen

Aufnahme der Herstellung von Plan-Bimssteinen nach neuestem bisher einzigartigem Produktionsverfahren (beidseitigem Schliff der Ober- als auch Unterseite).

2006

Umfirmierung der TUBAG

Umfirmierung der Tubag Bimsbaustoff GmbH in Rheinische Leichtmineral GmbH & Co KG

2004

Erwerb der TUBAG BIMSBAUSTOFF GMBH

Erwerb der Tubag Bimsbaustoff GmbH mit zwei Werken zur Bimssteinherstellung.

2001

Neuer Hauptaktionär

S.D. Carl Fürst zu Wied tritt nach dem Tod seines Vaters dessen Erbe an. Er wird Hauptaktionär der Gesellschaft.

1996

Perlite Produktion beginnt

Aufbau einer Perlite-Produktion zur Herstellung hochwärmedämmender Zuschlagstoffe für die Baustoffindustrie, Absorptionsmittel für die chemische Industrie sowie zur Trinkwasseraufbereitung.

1994

Erwerb eines Phonolith-Steinbruches

Erwerb eines Phonolith-Steinbruches mit nachgeschalteter Aufbereitungsanlage. Herstellung hochwertiger Produkte für die chemische und glasverarbeitende Industrie.
Neubau einer Umschlaganlage für Schüttgüter (Kies, Bims, Lava, Perlite etc.) im Hafen Andernach.

1976

Kapitalbeteiligung

Kapitalbeteiligung in der Produktsparte Transportbeton.

1970

Beginn des Lavaabbaus

Beginn Lavaabbau und Aufbereitung in den Werken Ochtendung und Nickenich.

1969

Expansion

Erwerb von Industriegelände nebst Produktionsanlagen in Plaidt. Ausbau der vorhandenen Produktionsanlagen; intensive Rohstoffsicherung in den Bereichen rheinischer Naturbims und Lavasandvorkommen in der Osteifel.

1959

Hauptverwaltung Neuwied

Neubau der Hauptverwaltung in Neuwied, Sohler Weg 34.

1955

Sitzverlegung

Der Sitz der AG für Steinindustrie wird von Oberhausen nach Neuwied verlegt. Gleichzeitig wird S.D. Friedrich Wilhelm Fürst zu Wied Hauptaktionär der Gesellschaft.

1949

Beginn des Kiesabbaus

Die AG für Steinindustrie beginnt mit dem Kiesabbau im Bereich Engerser Feld. Es werden hochmoderne Aufbereitungsanlagen mit Nassbaggerung installiert.

1945

Neuaufbau

Neuaufbau und Beginn der Produktion nach Kriegsende.

1942

Kriegseinwirkung

Stilllegung der Geschäfts- und Produktionstätigkeiten durch Kriegseinwirkung.

1933

Weiterentwicklung

Weiterentwicklung hochwertiger Wandbaustoffe, z.B. AK-Stein zur Errichtung moderner Mauerwerksverbände. Bauphysik, Bauhygiene und Formgebung sind richtungsweisend für die gesamte Industrie.

1931

Bimswäsche

Erste Bimswaschanlage im Neuwieder Becken, zur Aufbereitung von Naturbims zu hochwertigen Baustoffen.

1924

Aktienmehrheit

S.D. Fürst Friedrich zu Wied erwirbt mehrheitliches Aktienpaket.

1922

Fertigstellung und Inbetriebnahme der Produktion

Fertigstellung und Inbetriebnahme der Produktionsanlagen Nähe Bahnhof Neuwied, mit eigenem Gleisanschluss.

Erwerb einer Bimsbaustoff-Fabrik im Bereich Hafengelände Bendorf am Rhein, mit Bahnanschluss und Zugang zur Wasserstraße.

1921

Gründung

Gründung der AG für Steinindustrie mit Sitz in Oberhausen. S.D. Fürst Friedrich zu Wied stellt bimssandige Flächen für den Abbau zur Verfügung.

Wie können wir Ihnen helfen?

Kontaktieren Sie uns jederzeit. Wir freuen uns auf Ihren Anruf! 

Die AG für Steinindustrie erwies sich damals wie heute dank kluger Vorausschau stets als absolut zuverlässiger Lieferant. Und bleibt es auch: Denn selbst ohne Akquise neuer Abbauflächen sind für die kommenden 60 bis 80 Jahre ausreichende Rohstoff-Vorkommen garantiert.

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Erwin Hassel
Aufsichtsratsvorsitzender, AG für Steinindustrie

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